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der KMU halten ihren Schutz im Falle eines Angriffs für ausreichend (2024: 55 %)
Regelmässige Studien zur Untersuchung und Beobachtung des Verhaltens der Schweizer KMU, ihrer Mitarbeitenden und der Bevölkerung im Bereich der Cybersicherheit.

Die Studie zeigt, dass Schweizer KMU trotz der weiterhin hohen Bedrohung durch Cyberkriminalität zunehmend unsicher sind, was ihren eigenen Schutz betrifft. Nur noch rund zwei Fünftel der Unternehmen fühlen sich gut auf einen Cyberangriff vorbereitet – im Vorjahr war es noch über die Hälfte. Fast jedes fünfte KMU schätzt seinen Schutz sogar als unzureichend ein. Besorgniserregend ist, dass Cybersicherheit trotz dieser wachsenden Unsicherheit an Priorität verliert und die Bereitschaft zu Investitionen in diesem Bereich erneut zurückgeht.
Die Ergebnisse verdeutlichen, wie wichtig es für Schweizer KMU ist, ihre Sicherheitsstrategien aktiv zu überprüfen und gezielt in Schutzmassnahmen zu investieren.
der KMU halten ihren Schutz im Falle eines Angriffs für ausreichend (2024: 55 %)
der Unternehmen fühlen sich generell sicher in Bezug auf IT-Sicherheit (2024: 57 %)
der KMU messen dem Thema Cybersicherheit keine Priorität mehr bei (2024: 18 %)
der KMU verfügen über ein IT-Sicherheitskonzept, Schulungen oder einen Notfallplan
der KMU planen, ihre Cybersicherheits-Massnahmen in den nächsten 1–3 Jahren zu erhöhen (2024: 48 %)
der KMU sehen Cyberkriminalität als ernstzunehmendes Problem
Die Cyberstudie 2024 gibt als repräsentative Untersuchung Einblicke in das digitale Sicherheitsbewusstsein von KMU, der Bevölkerung und IT-Dienstleistern in der Schweiz.
Digitalisierung und Cybersicherheit in Schweizer KMU und Sicherheit im Internet und beim Onlineshopping